Ist eine elementare Wirbelströmung mit senkrechter, zum Erdmittelpunkt weisender Drehachse. Wesentliche Ursache für diesen rotationssymmetrischen Wasserwirbel ist die Gravitation, wovon sich auch die vollständige Bezeichnung Gravitationswasserwirbel ableitet.
Ist rein technisch gesehen der eingeschwungene Zustand einer rotierenden und schwingungsfähigen hochdynamischen Wasserströmung.
Vergrößert die Wasseroberfläche.
Maximiert die Strömungsgeschwindigkeit an der Wasseroberfläche.
Verteilt Fremdstoffe homogen im Wasser.
Vergrößert mit der homogenen Verteilung von Fremdstoffen die Angriffsfläche für Mikroorganismen und Wasserpflanzen auf diese Fremdstoffe (Schadstoffe).
Ermöglicht eine natürlichen Wasserbelüftung, die den Schadstoffabbau im Wasser durch Mikroorganismen und Wasserpflanzen beschleunigt.
Ermöglicht eine erhöhte Abgabe von Verdunstungswärme, wodurch sich das Wasser bei steigenden Temperaturen selbst abkühlen kann.
Bildet im Winter an der äußeren Randzone des Wirbels eine Eisschicht, die als Isolierschicht nach außen wirkt und ein Abkühlen des Wassers im Wirbelzentrum längstmöglich hinauszögert.
Unterstützt den Temperaturregulierungsmechanismus des Wirbels durch die Anomalie des Wassers. Der Gravitationswasserwirbel konzentriert Wasser mit der höchsten Dichte in seinem Zentrum. Auf Grund der Anomalie des Wassers strebt das Wirbelzentrum daher immer gegen 4 Grad Celsius. In den Wirbel zufließendes Wasser über 4 Grad wird abgekühlt, während zufließendes Wasser unter 4 Grad erwärmt wird. Ein derart wohltemperiertes Gewässer kann längstmöglich den Artenreichtum an Wasserpflanzen und Lebewesen sichern.
Verzögert den Wasserabfluss und ermöglicht den Einsatz eines Rotationsbeckens als aktives Rückhaltebecken.
Konzentriert in seinem Zentrum die Rotationsenergie des Wassers und ermöglich damit eine völlig neuartige Form der Wasserkraftnutzung.